Motorrad
Motorradfahren ist eine grosse Leidenschaft von mir. Wenn immer es mir möglich ist - und das Wetter auch mitmacht - drehe ich eine Runde damit. Unten seht ihr meine neue Honda CB1000R Extreme Jahrgang 2010.

Leider musste ich mich von meiner Yamaha R1 trennen, da diese für grössere Touren vom Komfort her nicht geeignet ist. Die CB1000R hat zwar nicht so viel Power wie die R1, aber schlägt diese im Kurvenverhalten auf engen Passstrassen um Welten.
Viel bin ich im meinem Heimatkanton Graubünden unterwegs. Das gut ausgebaute Strassennetz und die vielen Pässe sind ideal für Motorradfahrer. Je nach Lust und Laune, oder verfügbare Zeit, kann man sich verschiedene unterschiedliche Touren zusammenstellen.

Ich auf meiner Yamaha R1 (Fotografiert von Tobias Caplazi)
Unten habe ich einige Lieblingstouren von mir aufgelistet. Mein Ausgangspunkt ist jeweils Chur.
Die Kurze
Für eine kurze Spritzfahrt nach dem Feierabend ist die Runde über die Lenzerheide nach Tiefencastel, über Solis nach Thusis, durchs schöne Domleschg nach Bonaduz, Reichenau über Domat/Ems nach Chur ideal.
Dauer: ca. 1h
Highlights: kurvenreiche Strecke Chur - Lenzerheide, ganzes Domleschg
Die Mittlere
Hat man ein bischen mehr Zeit, empfiehlt sich die Runde über Davos. Auch hier zuerst über die Lenzerheide nach Lenz/Lantsch. Dort kann man entweder Richtung Tiefencastel, nach Alvaneu Bad und hinauf nach Alvaneu oder man nimmt die Abkürzung über Brienz nach Alvaneu. Danach geht es durchs schöne Landwassertal nach Davos. Hier würde ich eine kurze Kaffeepause empfehlen, um danach gestärkt über den Wolfangpass hinunter nach Klosters zu fahren. Durchs Prättigau geht es dann zurück nach Chur.
Dauer: ca. 2h - 2 1/2h
Highlights: Die kurvenreiche Strasse durchs Landwassertal ist ein Traum für jeden Motorradfahrer.
Durchs Engadin
Über die Lenzerheide nach Tiefencastel. Von dort nach Savognin, vorbei am Marmorerastausee nach Bivio und über den Julierpass nach Silvaplana. Danach geht es vorbei an den Oberengadiner Seen nach St. Moritz und weiter nach Samedan. Dem Fluss Inn folgend fährt man ins Unterengadin an Zernez vorbei nach Susch. Hier verlässt man das Engadin Richtung Flüelapass und erreicht Davos. Hier kann man entweder durchs Prättigau oder durchs Landwassertal und über die Lenzerheide zurück nach Chur. Ich empfehle hier das Landwassertal, da es die schönere Motorrad-Strasse ist und es weniger Verkehr hat.
Dauer: 4h -5h
Highlights: Strecke Tiefencastel - Savognin. Die breiten und langezogenen Kurven, auf der super ausgebauten Strasse, laden ein das Motorrad so richtig in die Kurven zu legen.
Gemütliches "cruisen" durchs Engadin und dabei die schöne Landschaft geniessen.
Die beiden gut ausgebauten Pässe Julier und Flüela und zu guter Letzt die kurvenreiche Strecke durchs Landwassertal.
Bei Gelegenheit werde ich hier noch weitere Touren auflisten...
Evolution meiner motorisierten Zweiräder
Mein Pubertätshelikopter Piaggio Ciao...
Hier mit einem neuen Anstrich.

Danach folgte ein 50 ccm Roller...

der von einer Aprilia 125 RS Jahrgang 97 abgelöst wurde.

Nach den obligatorischen zwei Jahren 125er folgte endlich ein richtiger Töff mit Power
Eine Yamaha R6 Jahrgang 99.

Nach drei Jahren habe ich die R6 mit einer R1 Jahrgang 2005 getauscht. Naja, das waren nur 400 ccm mehr.
